Diagnose

Die Diagnose stellt den vielleicht schwierigsten und häufig aufwendigsten Teil unserer Arbeit dar. Natürlich nutzen wir die aus der Schulmedizin stammenden diagnostischen Möglichkeiten, wie z.B. Computertomographie (CT), Röntgen, Ultraschall, Kernspintomographie und Laboruntersuchungen etc.. Zu diesem Zweck arbeiten wir seit Jahren z.B. erfolgreich mit der radiologischen Praxisklinik Minden, der radiologischen Praxis Dr. Oesterreich und Partner und dem Labor Dr. Krone und Partner zusammen. Die kollegiale Zusammenarbeit mit anderen Heilpraktikern und Schulmedizinern zum Wohle des Patienten stellt für uns ebenfalls eine Selbstverständlichkeit dar. Darüber hinaus stehen uns u.a. folgende diagnostische Verfahren zur Verfügung:

1.) EAV - Elektroakupunktur nach Dr. Reinhold Voll

2.) B.E.S.T. - BioMeridian Bio Energetic Stress Testing

3.) Dunkelfeld Mikroskopie nach Professor Dr. Günter Enderlein (Pdf-Format)

4.) Hand- und Nageldiagnose nach HP Melanie Enk

5.) Spenglersan Kolloid Diagnostik nach Dr. Carl Spengler

 

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ad 1.) EAV - Elektroakupunktur nach Dr. Reinhold Voll

Elektroakupunktur, das klingt bedrohlich. Man denkt an pieksende Nadeln und an gefährlichen Strom. Dabei kommen Nadeln bei dem von dem deuschen Landarzt Dr. med. Reinhold Voll ab dem Jahre 1953 mit dem Dipl.-Ing. Fritz Werner zusammen entwickelten Verfahren der Elektroakupunktur (EAV) gar nicht vor. Die EAV ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und eines der wirkungsvollsten Therapie- und Diagnosemittel bei Vergiftungen des Körpers mit Umweltgiften und den daraus evtl. resultierenden chronischen Krankheiten.

Die EAV lehnt sich zwar an die Erkenntnisse und Wirkungsweisen der klassischen chinesischen Akupunktur und Bioenergetik an, sie hat diese jedoch konsequent weiterentwickelt und mit medizinisch - naturwissenschaftlichen Methoden kombiniert.

Fast jeder mußte in seinem Leben schon einmal ein EKG oder eine Gehirnstrommessung (EEG) über sich ergehen lassen. Die EAV arbeitet ähnlich bioenergetisch, doch kann sie, im Gegensatz zu den schulmedizinisch üblichen Verfahren, Störungen im gesamten Organismus nachweisen, wobei sie sich die Akupunkturpunkte zunutze macht.

Meßbare Störungen

Wie vielleicht bekannt ist, sind - nach der chinesischen Akupunkturlehre - alle Funktionskreise, Organe oder Organabschnitte unseres Körpers durch einen oder mehrere Punkte an der Hautoberfläche vertreten. Diese Akupunkturpunkte haben einen geringeren elektrischen Widerstand als die unmittelbar benachbarten Hautstellen, der mit EAV-Geräten meßbar ist.

Wenn in unserem Organismus nun irgendeine Störung vorliegt, die den Energiefluß behindert, verändert sich die Spannung an den Akupunkturpunkten.

Die EAV ist jedoch mehr als nur eine Widerstandsmessung, der Körper muß einen Reiz beantworten.

Die EAV gilt bei Ärzten und Heilpraktikern als "Screening", also Testmethode. Die Ergebnisse sind nicht immer sehr genau, aber immer sehr aufschlußreich und geben einen guten Überblick über den Zustand des Patienten. Über 1000 EAV-Punkte sind empirisch gesichert

Was passiert

Mit der EAV kann der ganzheitlich orientierte Arzt oder Heilpraktiker ein umfassendes Bild des Energiehaushaltes des Patienten erstellen und den individuellen Leitwert ermitteln.

Das Meß-Signal, welches dabei benutzt wird, liegt im Niederfrequenzbereich bei Spannungen zwischen 35 und 1070 mV (Milli-Volt) sowie Strömen im Bereich von 11,25 bis 55 mA (Milli-Ampere). Es wird vom Patienten lediglich als ein mehr oder weniger angenehmes Kribbeln wahrgenommen. Elektrosensible Menschen können also ganz beruhigt sein, die Gefahr einer Überdosierung besteht nicht.

Bei der detaillierten Punktmessung wird durch einen Metallgriffel (Kontakt) ein Reiz, der der körpereigenen Spannung sehr ähnlich ist, auf die Akupunkturpunkte der Hand gegeben. Wenn der untersuchte Funktionskreis oder ein bestimmtes Organ gesund sind, wird dieser Reizstrom mit der körpereigenen Frequenz abgewehrt und das Meßinstrument zeigt einen konstanten Wert an. Ein gestörtes Organ, oder besser sein entsprechender Akupunkturpunkt, kann einen solchen Reiz nicht auffangen. Der Strom dringt ein und auf der Meßskala zeigt sich ein je nach Ausmaß der Störung mehr oder weniger deutlicher Abfall des Zeigers.

Durch dieses Verfahren kann der Arzt oder Heilpraktiker selbst kleinste Störungen im Organismus nachweisen, die man selbst vielleicht noch gar nicht wahrgenommen hat und die mit herkömmlichen Methoden nicht festgestellt werden können.

Anwendungsgebiete

Die EAV kann neben versteckten Entzündungsherden z.B. im Zahnbereich auch Giftdepots im gesamten Körper nachweisen. Solche Giftdepots können aus naturheilkundlicher Sicht u.a. durch Dentalmaterialien (z.B. Amalgam), aber auch durch Rückstände aus Nahrungsmitteln oder durch Umweltgifte verursacht werden. Sie können in normalen Labors häufig nicht lokalisiert werden, sie belasten jedoch den Energiehaushalt des Körpers und führen u.a. zu einer nachhaltigen Schwächung des Immunsystems. Desweiteren kann man mit der EAV Medikamentenaustestungen vornehmen. Die Arzneien können auf ihre Wirksamkeit und die für sie beste Dosierung hin geprüft werden, in dem man Sie (tatsächlich in Glasampullen oder virtuell im EAV-Gerät-> siehe B.E.S.T.-Testung) in den Meßkreis aus EAV-Sensor und Akupunkturpunkt einbringt..

Jede Therapie kann mittels EAV sofort auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Die absolut unschädliche Messung kann feststellen, ob der Körper auf eine bestimmte Therapie anspricht. Außerdem kann ein ganzheitlich arbeitender Arzt oder Heilpraktiker mit EAV die jeweiligen Akupunkturpunkte gezielt stimulieren und das Heilgeschehen unterstützen (-> siehe Therapie).

Die schonende Alternative

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die EAV punktgenaue Diagnosen liefert, ohne den menschlichen Organismus in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Sie will Ursachen bekämpfen und nicht nur Symptome lindern.

Die EAV eignet sich besonders zur Diagnose der Ursachen von:

* Chronischen Erkrankungen

* Entzündungsherden

* Allergien und ihren Auslösern

* Werkstoffunverträglichkeiten (Prothesen o.ä.)

* Giftdepots im Körper

* Störungen des Immunsystems

* Medikamentenunverträglichkeiten

* Unverträglichkeiten bei dentalen Werkstoffe (z.B. Amalgam)

EAV kann selbst unterschwellige Erkrankungen des Darms, der Leber, der Nieren, der Galle usw. schnell und in einer entspannten Athmosphäre feststellen. Sie ist eine schonende Alternative zur konventionellen Diagnostik, die sich ausschließlich an Symptomen orientiert und den kranken Menschen oft durch die Maschinenparks diverser Fachärzte oder -Heilpraktiker jagt. Diese Odysee bleibt meist ohne Erfolg, am Ende werden die Patienten als psychisch krank abgestempelt und stehen mit ihrem Problem wieder alleine da

Etwas Fach-Chinesisch

Die Elektroakupunktur-Diagnostik nach Voll ermöglicht eine Diagnostik der Organfunktionsleistungen und des jeweils vorliegenden pathologischen Zustandes der Organe auf Grund einer energetischen Diagnostik bzw. einer Messung der elektrischen Potentiale der Organe. Jede Krankheit geht einher mit Veränderungen dieser elektrischen Potentiale, indem Entzündung diese Potentiale erhöht und Degeneration dieselben erniedrigt. Diese energetischen Veränderungen gehen den morphologischen Veränderungen voraus, so daß diese energetische Diagnostik eine Frühdiagnostik zu einem Zeitpunkt erlaubt, wo noch keine bestimmten Beschwerden vorhanden sind.

Wissenschaftliche Studien zur EAV

Während Dr. Volls Methode in der Vergangenheit immer wieder die Seriosität und Wirksamkeit abgesprochen wurde, kommen neueste Studien zu einem ganz anderen Ergebnis (bei Bedarf hier nachzulesen).

 

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ad 3.) Dunkelfeld Mikroskopie nach Professor Dr. Günter Enderlein

Blut ist ein ganz besonderer Saft.
(Goethe, Faust 1, Mophistopheles)

Das Erkennen der aktuellen Stoffwechsellage, Abwehrkraft und Vitalität eines Menschen ist mit diesem speziellen mikroskopischen Verfahren möglich. Ein winziger Blutstropfen aus dem Finger genügt dazu.
Unser Blut ist nicht steril – es ist ein lebender Mikrokosmos. Winzige Mikroorganismen bewegen sich zwischen roten Blutkörperchen, verbinden sich miteinander oder zerfallen wieder zu kleinen zappelnden Pünktchen (Protite). Bakterienstäbchen bilden sich, die von weißen Blutzellen gefressen werden. Die roten Blutkörperchen verändern ihre Form, werden stachelig, bekommen Dellen oder sehen zitronenförmig aus. Lange weiße Fäden schwimmen im Serum. Blutkörperchen drängen sich aneinander und sehen wie Geldrollen aus. Wir staunen über die vielgestaltigen Lebensvorgänge in unserem Blut. Das Blut lebt unter dem Mikroskop oft noch tagelang – wir können zusehen!
Bei der Dunkelfeld-Mikroskopie ist es durch eine spezielle Beleuchtungstechnik möglich, viele Lebensvorgänge im Blut zu erkennen, die im schulmedizinisch üblichen Lichtmikroskop nicht zu sehen sind. Bis heute noch wird an den Universitäten gelehrt, daß das Blut steril und ohne Mikroorganismen sei. Oft kommen kranke Menschen mit schweren Krankheitssymptomen, die nach der normalen schulmedizinischen Blutuntersuchung völlig “normale Blutwerte" haben. Das trifft auch auf die Art, Form und Anzahl der Blutzellen zu, trotzdem ist der Patient krank. Durch eine Dunkelfelduntersuchung könnte bei vielen von ihnen geholfen werden, die Ursache zu finden. Beide Diagnoseverfahren haben ihre Berechtigung und ergänzen einander. Im Interesse der Patienten sollten deshalb auch beide Diagnoseverfahren eingesetzt werden.
Seit Millionen von Jahren lebt der Mensch in Symbiose mit Urkeimen, den sog. Endobionten (Protite), meist nichtpathogene Formen der Schimmelpilze Mucor racemousus Fresen und Aspergillus niger van Tieghem. Sie beeinflussen u.a den Zustand unseres Blutes, seine Fließeigenschaft und die Lebensdauer der Blutkörperchen. Sie ermöglichen die Blutgerinnung und damit überhaupt erst die Lebensfähigkeit sämtlicher Wirbeltiere. Außerdem stützen sie unser Immunsystem, denn sie können auch Krankheitserreger abbauen.
Einige dieser Mikroorganismen durchlaufen einen Entwicklungskreislauf in verschiedenen Stadien. Professor Dr. Enderlein hat dafür den Begriff “Cyclogenie" eingeführt, nach diesem Gesetz verläuft die Entwicklung der Endobionten von der Primitivphase bis hin zu den hochentwickelten Formen der Bakterien und Pilze. (Pleomorphismus). Zwischen diesen beiden Entwicklungsstadien gibt es unzählige Wuchsformen, die für den Menschen hilfreich, unschädlich oder schädlich sind und Krankheiten hervorrufen können, wobei die Krankheitsschwere mit steigender Entwicklung zunimmt.
Auf der niedrigsten Stufe befindet sich die Urform, der Protit, ein pflanzlicher Eiweißkörper mit einem Durchmesser von einem Hunderttausendstel Millimeter. In dieser niederen Wuchsform lebt er friedlich in unserem Blut. Die Symbiose kann gestört worden, wenn sich das Milieu unseres Blutes verändert. Umweltgifte, ständige Infektionen, seelische Depressionen, falsche Ernährung (Fett, tierisches Eiweiß, Zucker) und falsche Lebensweise (Streß) kann das Säure-Basen-Gleichgewicht des Blutes verschieben. Um überleben zu können, muß sich der Protit dem verändertem Blut anpassen. Er entwickelt höhere Lebensformen, wird zum feindseligen und zerstörenden Parasiten, das Gleichgewicht ist gestört, und der Mensch wird krank. Auf der höchsten Entwicklungsstufe steht der Pilz. Man findet ihn nur im Blut sehr kranker bzw. toter Menschen.
Die Höherentwicklung der jeweiligen Protite bewirken im menschlichen Organismus eine zunehmende Verdickung des Blutes und Verlangsamung des Blutstromes. Das führt u. a. zu Durchblutungsstörungen, Gefäßveränderungen, venösen Stauungen, Thrombosen und Schlaganfällen, Bronchitis, Tuberkulose, Rheumatismus, Morbus Bechterew, Arthrose und Arthritis, Diabetes, Gicht, Anämie, Leukämie und Krebserkrankungen.
Alle oben genannten Krankheiten werden durch die Höherentwicklung der Protite verursacht, die ihrerseits durch ihren Stoffwechsel das Milieu des Blutes immer mehr vergiften und so sich selbst das Milieu schaffen, in dem sie sich am besten vermehren und leben können. In der Dunkelfeld-Mikroskopie kann man sehen, wie weit die Endobiose fortgeschritten ist. Krankheiten können so oftmals bereits im Frühstadium erkannt und therapiert werden.
Wenn unsere Selbstheilungskräfte nicht mehr in der Lage sind, das Symbiosogleichgewicht wiederherzustellen, entstehen Krankheiten, die unseren Organismus schädigen – Krankheiten sind nicht einfach plötzlich vorhanden, sondern sie entwickeln sich.
Ziel einer Therapie ist der Abbau der höheren Entwicklungsformen des Endobionten zurück in das unschädliche Primitivstadium der Protite. Die dabei frei werdenden Stoffwechselschlacken und Gifte können dann über Nieren, Darm, Leber, Lunge und Haut ausgeschieden werden.       

(Text von HP Anke Wacker)

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